News From Training/Race

Folge mir – auf Schritt und Tritt

 

Ruhpolding

 

Hier standen zwei Fis-Slaloms statt, die sehr stark besetzt waren. Fast 15 der hundert beten Slalomläufer der Welt, waren auf der Startliste zu finden. Die Bedingungen, welche wir vorfanden, waren perfekt und es hat richtig Spass gemacht diese Rennen zu fahren.

 

Am ersten Tag lag ich nach Lauf eins auf dem 8ten Zwischenplatz. Im Zeiten Durchgang fuhr ich zu direkt in eine Haarnadel, sodass ich einfädelte und mich überschlug. 

 

Besser lief es beim zweiten Rennen. Nach Zwischenrang 13 gelang mir ein guter zweiter Lauf und ich konnte mich noch bis auf Platz 4 nach vorne schieben. Trotz eines gröberen Fehlers fuhr ich in diesem starken Teilnehmerfeld die zweitbeste Laufzeit. 

Dies stimmt mich sehr zuversichtlich und positiv für die nächsten Rennen. Nun stehen aber erstmal wieder ein paar Trainingstage auf dem Programm. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Horn

 

Mit 3 soliden Läufen konnte ich mein Ziel, das Podest beim Heimrennen leider knapp nicht erreichen. 

 

Im ersten Rennen wurde ich 5ter und im 2ten lag ich nach dem ersten Durchgang auf Zwischenrang 4, ehe ich im zweiten Lauf nach 2 gröberen Fehlern im Flachstück auf Platz 9 zurückfiel.

 

Trotzdem war das Heimrennen wieder ein ganz besonderes Erlebnis für mich. Die Atmosphäre zuhause ist sehr speziell und komplett anders als bei allen anderen Rennen im Wettkampfkalender. 

 

 

 

 

Jaun 

 

! Europacupcomeback !

Nach über 4 Jahren erhielt ich wieder die Chance, beim Europacup an den Start zu gehen. Das Ziel war klar. Ich wollte den Sprung unter die Top30 schaffen und Europacuppunkte sammeln. 

 

Leider ist mir dies nicht gelungen. Ergiebiger Regen, der an beiden Wettkampftagen herrschte, machte die Aufgabe nicht gerade angenehm. Am ersten Tag lag ich im ersten Durchgang auf Platz 38. Schob mich dann im zweiten noch auf den 33. vor, aber für Punkte reichte es somit nicht. 

 

Auch am zweiten Tag verpasste ich im ersten Durchgang den Sprung in die 30. Im zweiten riskierte ich zu viel und schied nach guter Zwischenzeit aus. 

 

Nichts desto Trotz war es eine wertvolle Erfahrung für mich, wieder mit der Europacupmannschaft unterwegs sein zu dürfen. Ich bin zuversichtlich, dass ich beim Heimeuropacup in Berchtesgaden besser abschneiden werde.

 

Jetzt steht aber erstmal mein persönliches Saisonhighlight an. Die beiden Nachtslaloms bei mir zuhause am Skilift Horn in Schwende/Appenzell. :) 

 

--> http://fis-slalom-horn.ch/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bormio 

 

Für einen Tag ging es nach Bormio. Vor imposanter Kulisse fand hier im Endbereich der Weltcupabfahrt ein Fis-Slalom statt. 

Mit der aggressiven Piste die bei den eisigen Temperaturen vorzufinden war, kam ich leider nicht allzu gut zurecht. So lag ich nach dem ersten Durchgang in den Top10, ehe ich im zweiten ausschied, da ich heute etwas zu ungeduldig auf dem Ski stand. 

 

 

 

 

 

Tschappina 

 

Leider wurden meine Rückenprobleme grösser, weshalb ich nach einem Tag Riesenslalomtraining entschied, mich intensiv behandeln zu lassen und sehr gezielt Kondition zu trainieren um dies in den Griff zu bekommen. 

Somit konnte ich auch nicht die geplanten Riesenslalomrennen fahren.

 

Nach guten und fast schmerzfreien Trainingstagen entschied ich mich bei den zwei Fis-Slaloms in der Schweiz an den Start zu gehen. 

 

Am ersten Tag liess ich mich ein wenig von der schlechten Bodensicht beeinflussen. Von Zwischenrang 6 fiel ich auf den 15. Platz zurück. 

Am zweiten Tag fuhr ich im ersten Durchgang solide und belegte Zwischenrang 5. Im zweiten unterlief mir leider schon am 7ten Tor ein grösserer Fehler. Anschliessend war meine Fahrt gut, doch es langte nur zu Platz 9.

Die nächsten Chance es besser zu machen, gibt es in Bormio. :) 

 

 

 

Malbun

 

In Malbun/Liechtenstein fanden zwei sehr gut besetzte Fis-Slaloms statt. Leider schied ich an beiden Tagen jeweils im zweiten Durchgang aus.

 

Beim ersten Rennen führte ich nach dem ersten Lauf das Feld an und auch im zweiten war ich bis zu meinem Ausfall (10 Tore vor dem Ziel) auf klarem Siegeskurs unterwegs. Leider konnte ich die Chance nicht nutzen mein bestes Punkteergebnis erneut zu verbessern.

 

Im zweiten Rennen lief der erste Lauf nicht ganz nach Wunsch, woraufhin ich im zweiten einfach zu viel riskierte.

 

Nichts desto trotz bin ich mit meinem Skifahren, speziell am ersten Renntag zufrieden und kann hierauf weiteraufbauen. Da in den nächsten zwei Wochen kein Fis-Slalom im Umkreis von 8 Stunden Fahrzeit stattfindet, werde ich nächste Woche vermutlich einen Ausflug auf die Riesenslalomskier wagen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seefeld

 

Zum dritten! :)

 

Heute fanden wieder zwei Fis-Slaloms in Seefeld statt. 

 

Beim ersten Rennen lag ich nach dem ersten Durchgang auf Platz zwei und konnte dann noch gewinnen. Somit verbesserte ich mein bestes Punkteergebnis nochmals.

 

Im zweiten Rennen hatte ich etwas Pech, da eine Stange brach und mich deutlich behinderte. Mit komplett Steher und nochmal Anschieben fuhr ich trotzdem eine relativ gute Zeit. Im zweiten Durchgang riskierte ich alles und schied leider aus. 

Trotzdem war der Tag sehr erfolgreich für mich. :) 

 

 

 

 

 

 

Folgaria 

 

Satz mit x, war wohl nix..

So lässt sich meine Italienreise am Besten kommentieren. 

Wir fanden sehr gute Pistenverhältnisse vor, jedoch schied ich an beiden Renntagen aus.

Derzeit machen mir erheblichen Rückenschmerzen zu schaffen. Ich hoffe dies bald in den Griff zu bekommen.

 

Ab dem nächsten Rennen werde ich vermutlich bei fast jedem Fis-Rennen in der ersten Startgruppe sein, da jetzt die neue Liste rauskommt. 

Ich freue mich sehr darauf!

 

 

 

 

 

 

 

 

Ladurns

 

Trotz des straken Regens und Schneefalls die letzten Tage konnte ich bei weichen Verhältnissen ein gutes Training absolvieren, doch die Piste, welche ich beim Rennen in Italien vorfand, war eine absolute Frechheit. Ich kann mich nicht erinnern, bei einem Fis_Rennen je eine so schlechte Piste mit einer guten Nummer gehabt zu haben. Es wurde nicht gespritzt oder gesalzen...

Nach einem fehlerhaften ersten Lauf, in dem ich auch Nebelpech hatte, riskierte ich im zweiten zu viel und schied aus. 

 

Nun hoffe ich auf bessere Verhältnisse in den nächsten Wochen. Da in der nächsten Woche keine Slaloms im Rennkalender zu finden sind, werde ich intensiv trainieren. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bad Wiessee

 

Einer meiner Lieblingshänge.. doch leider konnten die Rennen nicht am Originalrennhang stattfinden, da der Regen die letzten Tage dies unmöglich machte.

Apropos Regen.. an beiden Renntagen erwischte es uns. Somit waren die Bedingungen schwer, obwohl die Piste recht gut hielt.

Mir persönlich war es viel zu weich und mir fehlte etwas das Gefühl für diese Schneeart.

Somit schaffte ich es nicht über die Plätze 8 und 5 hinaus.

 

 

 

 

 

 

 

Seefeld

 

Seefeld mal vier. Hier fanden jeweils gleich zwei Rennen an einem Tag statt. 

Nach erneut gutem Slalomtraining reiste ich mit einem sehr guten Gefühl an. 

 

Beim ersten Rennen war ich auch gut unterwegs, schied dann aber an einem Übergang aus. 

Beim zweiten Rennen wurde ich 7ter und fuhr 22 Fis-Punkte, war aber mit meiner Leistung nicht zufrieden. 

 

Wesentlich besser lief es am zweiten Renntag nach den Festtagen.. Doppelsieg!

Ich konnte beide Rennen gewinnen :) 

Im ersten Lauf des ersten Rennes lag ich auf Rang 2, mit einem Hundertstel Rückstand. 

Beim zweiten Rennen gelang mir der Sprung von Zwischenrang 8 an die Spitze.

Auch Punkte mässig zahlten sich diese Erfolge aus. Mit 13 und 15 Fis-Punkten konnte ich das zweit und drittbeste Resultat meiner Karriere einfahren und einen grossen Sprung nach vorne in der Weltrangliste machen.

 

 

 

Hochzillertal 

 

Ein Ausflug zum Riesenslalom..

Im letzten beiden Monaten trainierte ich ausschliesslich Slalom. Da keine Slalomrennen im nähren Umreis in dieser Woche stattfanden entschied ich mich im Riesenslalom mein Comeback zu starten.

Mit zwei Tagen Training lieferte ich eine solide Leistung ab. Beim ersten Rennen war ich allerdings 31ter nach dem ersten Durchgang. Beim zweiten gelang mir der Sprung in die Top30, doch im zweiten lag ich kurzzeitig vor dem letzten Flachstück auf dem Hosenboden, was eine bessere Platzierung verhinderte.

 

Nichts desto Trotz haben die längeren Skier mal wieder Spass gemacht und ich konnte meine Fis-Punkte mehr als halbieren, somit werde ich bei den nächsten Riesenslaloms nicht mehr im letzten Drittel starten müssen. 

 

 

 

 

Kühtai/Hochzillertal

 

Leider waren die Sichtverhältnisse beim Rennen in Kühtai schwierig. Dies bereitete mir Probleme, mit der zentralen Position und ich konnte meine Trainingsleistung nicht ganz bestätigen. 

Platz 6 war das Ergebnis.

 

Besser lief es am folgenden Tag im Hochzillertal. Hier erreichte ich mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang den dritten Platz.

 

Bitter war, dass ich im zweiten Slalom hier nach Zwischenrang 2 ausschied und die Chance auf gute Punkte nicht nutzen konnte. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Reiteralm/Hochfügen

 

Vom Training im Kühtai ging es direkt zur Reiteralm. 

Hier konnte ich meinen ersten Podestplatz dieser Saison feiern.

Wir fanden ein sehr gut präperierte Kunstschneepiste vor.

Mit 22 Fis-Punkten, fuhr ich mein bestes Ergebnis seit 3 Jahren ein.

 

Am nächsten Tag bei weichen Verhältnissen in Hochfügen wurde ich 5ter. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pass Thurn 

 

Nachdem wir im Kühtai in der letzten Woche endlich auf Kunstschnee und einer perfekt präperierten Piste trainieren konnten, standen die nächsten beiden Slaloms am Pass Thurn auf dem Programm.

 

Am ersten Tag schaffte ich im ersten Durchgang den Sprung in die Top30 nicht und schied im zweiten Lauf, in dem ich viel riskierte kurz vor dem Ziel aus.

 

Besser lief es am zweiten Tag. Knapp schaffte ich den Sprung in die 30 und fuhr im zweiten Durchgang meine erste Laufbestzeit in dieser Saison! 

 

 

 

 

 

 

Diavolezza 

 

Racetime! 

Juhu endlich geht es los :) 

 

Mit Nummer 43 startete ich in das erste Rennen der Saison. In Diavolezza fanden wir super Bedingungen vor. Die eisige, gespritzte Piste war ich jedoch nicht mehr gewohnt, da wir in den letzten 3 Wochen fast ausschliesslich weiche Bedingungen im Training vorfanden. 

So verlief mein Saisonstart nicht nach Wunsch. Ich konnte zwar im ersten Durchgang in die Top30 fahren, aber die optimale Piste im 2. Durchgang nicht voll ausnutzen.

Im zweiten Rennen schied ich aus, nachdem ich in einer Haarnadel eingefädelt hatte.

 

Nichts desto Trotz haben mich diese Rennen fürs Training motiviert und gezeigt, dass die Konkurrenz, wie man so schön sagt, auch nur mit Wasser kocht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sulden

 

Mal zur Abwechslung ein Trainingsortwechsel. Wir trainierten in Sulden, da hier die ersten Rennen der Saison für mich geplant sind. Die Verhältnisse die wir vorfanden waren nicht optimal. Durch den vielen Schneefall war die sehr weich.

Doch gerade hier ist es wichtig zentral über den Skiern zu stehen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit insgesamt 7 Lehrgängen auf dem Pitztaler Gletscher verlief meine Vorbereitung ganz zufriedenstellend. 

 

Es kristallisierte sich allerdings heraus, dass der Trainingsrückstand im Riesenslalom deutlich zu spüren ist und mein Hauptaugenmerk jetzt noch mehr auf dem Slalom liegt.

Hier bin ich mit dem Trainingsfortschritt sehr zufrieden und freue mich schon sehr auf die ersten Rennen. 

 

Wir trainierten jeweils 3-6 Tage am Stück. Je nach Wetter und Fitnessstand war ich dann 2 Tage zuhause und reiste wieder an. So durchzog sich der September und Oktober.

Eine Woche Skipause mit Konditraining und Arbeiten streuten wir jedoch auch ein. 

 

 

 

 

 

Pitztal

 

Endlich wieder auf dem Schnee! 

Mit zwei Tagen freifahren und Technikschulung begannen wir unseren ersten Lehrgang auf dem Gletscher.

 

Es hat viel Spass gemacht wieder im Element zu sein. Ich konnte trotz weicher Bedingungen, schlechter Sicht und Schneefall meine Technik verbessern und bin sehr zuversichtlich diese dann auch in den Toren anwenden zu können. 

 

Die winterliche Landschaft lässt das Skifahrerherz aufblühen und wir können bald mit optimalen Trainingsverhältnissen rechnen. 

 

 

 

Appenzell

 

 

 

 

Trainieren, arbeiten, trainieren, arbeiten, trainieren...

Ich freue mich schon sehr darauf, wenn das Skitraining auf dem Pitztaler Gletscher losgeht. 

 

Wittenburg

 

 

 Juhu! Die ersten Slalomstangen seit dem Saisonende in Davos.

 

Nach gut 9 Stunden Autofahrt erreichten wir die Skihalle in Wittenburg, das kurz vor Hamburg liegt. Schon ein Wahnsinn, im Sommer so weit zu fahren, um im Norden Deutschlands in einer Halle trainieren zu können.

Doch die eisigen und schweren Verhältnisse, sowie der Trainingserfolg rechtfertigten diesen grossen Aufwand.

 

Am Anreisetag stand abends noch die erste Trainingseinheit, welche hauptsächlich aus freifahren und Kurzkippertraining bestand, auf dem Programm. Hierbei war das Gefühl noch nicht so gut, es war auch schwierig Aussagen über den neuen Skischuh zu treffen.

 

Von Einheit zu Einheit wurde das Gefühl besser und eine Weiterentwicklung meines Fahrstiels stellte sich ein. Es hat sehr viel Spass gemacht etliche Slalomstangen auf der eisigen und glatten Piste zu "fressen". Hier wird einem deutlich aufgezeigt, ob die Position über dem Ski stimmt.

 

6 Trainingseinheit von jeweils 2 - 2.5 Stunden in der Skihalle standen in den 3 Tagen an. Somit war der Tag gut gefüllt, da nach jeder Einheit jeweils 3 Paar Ski neu präpariert werden mussten und zusätzlich Konditionstraining in Form von Ausfahren auf dem Ergometer sowie Rumpfstabilisation zu absolvieren waren.

 

Mit meinem Trainingsfortschritt und dem neuen Material war ich sehr zufrieden. Dennoch war ich froh, nach über 12-stundiger Heimreise, mit mehreren Staus wieder daheim anzukommen.

 

 

 

 

Appenzell

 

 

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Matura steht für mich nun der Arbeits- und Trainingsalltag an.

 

Dies bedeutet 5 - 9.5 Stunden Arbeit täglich plus 2 - 4 Stunden Konditionstraining.

Um die kostenintensive Wintersaison finanzieren zu können und einen geregelten Alltag zu haben, arbeite ich als Aushilfskraft bei der Simex Trading AG in Appenzell.

 

Nach dem Feierabend steht für mich dann jeweils das Training auf dem Programm. Von derzeit noch hauptsächlich Ausdauer über Krafttraining bis hin zu Koordination und Schnelligkeit ist alles dabei. Meinen individuellen Trainingsplan erstellte ich mir anhand meiner Erfahrungen aus früheren Jahren, in Absprache mit Trainern und meiner Physiotherapeutin. Den Fokus lege ich hier klar auf die Bereiche, in denen es noch Nachholbedarf gibt. Dennoch gilt es auch im Bereich meiner Stärken, das gute Niveau zu halten und auszubauen um für den Winter und die Schneetrainings davor in körperlicher Topform zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaunertal

 

 Ende Mai stand für mich das erste professionelle, zielgerichtete und individuelle Skitraining seit fast drei Jahren auf dem Kaunertaler Gletscher an.

 

Aus ursprünglich drei geplanten Trainingstagen wurden aufgrund der guten Verhältnisse und dem schönen Wetter 6.

 

Am ersten Tag stand hauptsächlich Freifahren mit Übungen auf dem Programm. Später begannen wir mit Kurzkippern Slalom zu fahren.

 

Dann war es soweit und nach Jahren hatte ich wieder Mal einen Riesenslalom FIS-Ski unter den Füssen. Das Gefühl war direkt sehr gut und auch im Lauf konnte ich gleich mit richtig guten Fahrten die Grundlage für meine Ambitionen in der Disziplin Riesenslalom aufbauen.